Montag, 19. Juni 2017

Tochter der Träume – Marie Weißdorn



In Mirandor herrschten eins die Götter, nun ein König. Dieser unterdrückt sein Volk.
Es gibt auserwählte Kinder die den Menschen anstatt der Götter beistehen sollen. Doch der König präsentiert unter anderem seine Macht damit, dass er diese Kinder jedes Jahr gefangen nehmen lässt.
Als es wieder so weit ist, trifft es Leyna. Sie hat die Kraft der Herbstgöttin in sich. Doch ihr gelingt die Flucht und sie rennt in ein Abenteuer. Ihr öffnet sich eine Welt voller Magie. Sie trifft auf mehrere Wegbegleiter. Ihre Begleiter versuchen Leyna zu beschützen. Doch sie können ihr nicht abnehmen, welchen Weg sie einschlagen. Leyna muss sich entscheiden, ob sie der alten Prophezeiung glauben soll, oder dem, was ihr Jahrelang erzählt wurde.


Die Geschichte spielt in einem fiktiven Ort namens Mirandor. Nur alleine durchs Lesen hab ich ein wenig Fernweh bekommen und würde da gerne mal hin. Aber das geht ja nicht.
Es gibt im Buch 4 wichtige Charaktere.
Leyna, sie lernt langsam mit der Magie umzugehen, aber sie erlernt auch das Kämpfen. Es ist schön dabei zu sein wie Leyna mit der Zeit wächst und sich traut.
Dann gibt es Sivan. Sivan ist so ein Charakter man liebt und hasst ihn. Am Anfang mag man ihn, grade weil er nicht der Mann der Worte ist, gegen die Wand schlagen, na ja oder gegen den Baum, was sinnvoller ist. Aber dennoch ist er ein sehr interessanter Charakter und man versteht ihn im Laufe des Buches immer besser.
Dann gibt es da Tarin. Tarin ist irgendwie der schwule beste Freund. Er steht immer zur Seite, hat irgendwie immer gute Laune und macht eigentlich immer was man ihm sagt. Er ist knuffig. Ich wollte ihn immer wieder einfach nur knuddeln.
Dann gibt es da nur Urs. Urs ist kein Mensch, sondern ein Varnir. Ich mag ihn. Ich bastle mir noch ein Urs Fähnchen wenn es ein Bild von den süßen gibt! Aber das was Sivan schweigt, quatscht Urs, aber man kann die Uhr danach stellen, wann Stille eintritt. Aber auch wenn Urs eine Plappertasche ist und manchmal nervig, gehört er da einfach zu.


Die ganze Reise mit den Vieren durch Mirandor war einfach fesselnd. Man war wirklich fest dabei, total versunken, hat immer wieder mit gefiebert, hat mit Sivan zusammen Urs den Hals umdrehen wollen. Ich hatte öfters das Gefühl mit dabei zu sein. So hat das Lesen Spaß gemacht und ich bin froh das es noch nicht zu Ende ist und am 1.7. ja auch schon weiter gehen wird.

Kennt ihr das Buch schon? Wie fandet ihr die Reise durch Mirandor?
Gerne nehme ich auch Buchempfehlungen an =)

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