Donnerstag, 12. Oktober 2017

American Assassin



Eine actionreiche Buchverfilmung zieht ab heute (12.10.2017) in die Kinos bei uns ein. Mitch (Dylan O’Brien) will Rache nehmen, nachdem seine frisch Verlobte von Terroristen umgebracht wurde. Dadurch landet er beim CIA und bei Stan Hurley (Michael Keaton).


Das ist so ein Film, wo ich nicht genau sagen kann was mich nicht begeistert aufschreien lässt. Viele fanden ihn sehr gut mit denen ich bis jetzt gesprochen habe. Ich fand ihn auch gut, aber nicht so krass das ich sage: „Der Film ist der Oberknaller“. Es ist ein Actionthriller, obwohl ich ihn eher mehr nur zu Action schieben würde.
Es ist ein guter Anfang einer Reihe, vielleicht steigert es sich und das große Ganze ist super, das kann ich aber noch nicht sagen. Wie ich auf die Idee komme das es der Anfang ist? American Assassin ist wie schon gesagt eine Buchverfilmung die sich im englischen schon über 16 Bände erstreckt. Soweit ich informiert bin, hat Dylan auch schon für insgesamt 3 Filme unterschrieben.
Der Film bringt eine solide Leistung, es ist kein Film den ich mir 100-mal angucken würde, aber auch keiner wo ich sage, die Zeit war vergeudet oder das ich ihn nicht nochmal sehen wollen würde.


Ich fand den Trailer unglaublich gut, deshalb hab ich mich auf den Film gefreut. Dylan O’Brien gehört auch zu den Schauspielern, wo ich Filme gerne schaue. Mitch ist eine komplett andere Rolle, als die, welche er bis jetzt verkörpert hat. Er spielt mit Leidenschaft, das muss man ihm lassen und man sieht es ihm an. Es macht Spaß Dylan auf der Leinwand zu sehen und grade das er gewachsen ist, in seinen Leistungen. Aber auch das Zusammenspiel mit Michael Keaton ist super. Die zwei ergänzen sich super, Michael ist halt irgendwie der alte Hase und Dylan der Neuling und sie profitieren von einander. Dann ist da noch Taylor Kitsch, der in seiner Rolle als Ghost auch wieder eine sehr gute Leistung hinlegt. Leider fand ich zu wenig Taylor im Film, dafür das er mit auf dem Plakat drauf steht.

Es ist nicht der Film des Jahres für mich, aber auf jeden Fall ein Ausflug ins Kino wert.

Werdet ihr euch den Film anschauen? Oder habt ihr ihn schon gesehen? Und wie fandet ihr dann?

Dienstag, 10. Oktober 2017

Captain Underpants – Der supertolle erste Film


Ab Donnerstag (12.10.2017) ist der neue Superheld in Unterhose im Kino.  George und Harold zeichnen Comics, wenn sie nicht grade Streiche aushecken. Der Superheld ist ihre größte Schöpfung, Captain Underpants. Aber erst mal der Trailer für euch.


Wenn ich mich so im Internet umschaue wird der Film ganz schön zerrissen. Ich fand ihn gar nicht so schlecht. Frag mich grade ob ich eine komische Wahrnehmung habe.
Aber mal ehrlich das ist nun mal ein Film für Kinder und das sollte man nicht vergessen, finde ich. Vielleicht ist der Humor manchmal flach aber die Kids im Kino hatten Spaß, soweit ich das mitbekommen habe.
Ich hatte vorher auch nicht gewusst, dass es Bücher dazu gibt. Aber jetzt hab ich ein Blick mal reingeworfen und ich find es gut, dass der Zeichenstiel ziemlich ähnlich ist.

Für mich ist es ein gelungener Kinderfilm, aber auch Erwachsene können mal lachen und die Welt ein wenig ausschalten. Er regt halt nicht zum denken an, vielleicht geht man eher als Familie rein, als alleine, aber solange die Kinder glücklich sind? Der Film ist ohne Altersbeschränkung. Auch wenn es ein Superhelden Film ist, hat man nicht wirklich die Gewalt, wie man es vielleicht annimmt. Also die Zeichentricksachen von Batman oder Spider-Man sind schlimmer, so was ich von damals noch im Kopf habe. Die neuen Sachen kenne ich leider nicht und kann daher kein Vergleich ziehen.


Man sollte jetzt nicht den größten Film aller Zeiten erwarten mit dem super anspruchsvollen Witzen. Das würden Kinder auch gar nicht verstehen. Es ist ein Familienfilm, jeder hat was zu lachen, auch wenn es manchmal sehr flach ist, aber wir hatten solche Sachen auch als Kinder oder Jugendliche, von daher würde ich dem Film eine Chance geben. Grade wenn man die Bücher kennt, wird man sich den Film wohl anschauen.

Am Ende hat jeder seine Meinung, sonst wäre es ja auch langweilig. Hab mich nämlich grade mit einer Blogger Kollegin unterhalten die fand den Film doof, ihr Kind genauso. Daher meine Frage, kennt ihr die Bücher? Werdet ihr euch den Film anschauen? Oder habt ihr ihn gesehen und wie fandet ihr ihn?

Sonntag, 8. Oktober 2017

Carim: Drachentöter von Lena Knodt



Wer mag nicht gerne einen Drachen als „Haustier“ haben? Ich meine was kann man alles anstellen, wenn man einen Drachen hat? Carim zeigt es uns so einige Vorteile die es haben kann.


Worum geht’s in dem Buch?
Carim ist ein Drachentöter. Eines Tages tötet er einen Mutterdrachen und ein Ei bleibt heile, bei dem Kampf, dieses nimmt er mit. Eigentlich will er es verkaufen, aber das klappt nicht, denn der Drache schlüpft. Carim wird klar das es Vorteile hat, einen Drachen zu besitzen, der auf ihn hört. Vlynnar, so tauft Carim den Drachen, wird somit Carims Gefährte.
Das veranlasst Carim einen Plan zu schmieden, der ziemlich böse ist. Doch kann man einen Drachen abrichten? Hört Vlynnar aufs Wort und kann Carim seinen Plan umsetzen? Dazu müsst ihr wohl schon zum Buch greifen um das raus zu finden.

Ich fand das Buch klasse! Ich mag Drachen total und ich mag Vlynnar und Carim. Also ich mag Carim nicht immer, manchmal mag man ihm echt den Hals umdrehen. Er ist in vieler Hinsicht so extrem von sich selbst überzeugt, was nicht mehr gesund ist, aber dann kommt auch wieder eine andere Seite zum Vorschein und man mag ihn wieder.
Man versinkt total in die Welt von Carim. Das Lena Spaß hatte an der Geschichte merkt man und das überträgt sich auf den Leser. Ich konnte Carim nicht aus der Hand legen, was doof war ich war in der Reha und kam das ein oder andere Mal zu spät, weil ich nicht aufhören konnte.


Die Namen sind gut gewählt, werden gut erklärt und passen. Es ist eine stimmige Geschichte. Gut finde ich auch das man nicht nur den Gegenwärtigen Carim kennen lernt, sondern auch die Vergangenheit, somit versteht man gut wieso er so ist, wie er ist. Auch die Beweggründe anderer Charaktere sind gut zu verstehen, man hat nicht viele Fragen die unbeantwortet bleiben wenn man das Buch beendet hat. Na ja okay eine gibt es dann doch WANN GEHT ES WEITER?! =)
Wie ihr merkt, ich brauch dringend den zweiten Teil, leider dauert es noch ein wenig. Was aber bedeutet, wenn ihr das Buch noch nicht kennt und ihr es interessant findet, habt ihr genug Zeit es zu lesen, bis das zweite raus kommt.

Kennt ihr Carim vielleicht schon? Wenn ja wie findet ihr das Buch und Carim selber?

Donnerstag, 5. Oktober 2017

My little Pony - Der Film



Die Ponys galoppieren und singen ab heute (05.10.2017) auf der Leinwand in unseren Kinos.  Die 6 Freunde erleben wieder ein Abenteuer, schaut euch den Trailer an und bekommt schon mal einen kleinen Einblick in den ca. 90 minütigen Film.


Die Ponys sind wieder da! Als ich den Trailer das erste Mal gesehen habe, war ich ein wenig wie Pinkie Pie und bin voller Vorfreude durchs Zimmer gehüpft.
Der Film ist typisch My little Pony,  bunt, ein wenig verrückt, total süß und einfach nur schön.
Wie eigentlich immer bei My little Pony, geht es auch hier wieder um Freundschaft. Der Film zeigt den Zusammenhalt und das es okay ist, wenn man mal nicht dieselben Ansichten hat.


In einem Film mit den Ponys wird immer viel gesungen. So auch in diesem wieder und da hat man bei den Synchronstimmen wirklich gute Stimmen gefunden.
Die Charaktere die man aus Film und Serie kennt, haben ihre Stimmen behalten, auch die Gesangsstimmen, was ich sehr gut finde.
Anne Wünsche gibt ihre Stimme an Käpt’n Celaeno, gut das ist eine der wenigen Stimmen, die keine Sängerin ist. Dafür Beatrice Egli die ihre Stimme Prinzessin Skystar leiht. Die zweite Schlagersängerin im Bunde ist Maite Kelly, die Tempest Shadow spricht. Zu guter letzt Gil Ofarim, der Herr in der Runde, verleiht Capper eine unvergessliche Stimme.

(c) TOBIS Film GmbH
Ich war wirklich beeindruckt, die Stimmen waren alle 4 richtig passend und mit viel Emotionen gesprochen, also ich fand man hat gemerkt das sie Spaß dran haben und es nicht einfach ein Job ist. Für mich war es grade mit Maite und Gil ein wenig Kindheit. Vor gut 20 Jahren war ich totaler Kelly Family Fan, Maite war damals mein großes Vorbild und ich war auch Fan von Gil. Das war die erste Single die ich sofort gekauft habe als sie in den Laden kam. Und ich hab damals noch mit den Ponys noch gespielt. Da schließt sich der Kreis ;)

(c) TOBIS Film GmbH
Also ich fand den Film einfach toll, einmal weil die Stimmen meiner Kindheit/Jugend  dabei waren und es war My little Pony. Ich liebe die Ponys und bin totaler Fan von Pinkie Pie und Fluttershy. Größere Gegensätze gehen gar nicht, merk ich grade. Na ja ich kann den Film nur empfehlen. Die Kids im Kinosaal hatten auch Spaß und waren begeistert, auch die Jungs. Mit Capper und den Piraten ist es halt nicht rein für Mädchen, denke ich.

Habt ihr Erinnerungen an die Ponys? Mögt ihr die neuen Ponys? Welches ist euer Lieblingspony? Werdet ihr den Film sehen oder habt ihr ihn schon gesehen?


Mittwoch, 27. September 2017

Rock my heart – Film



Die wundervolle Geschichte von Jana und dem Pferd Rock my heart könnt ihr ab Donnerstag 28.09.2017 in den Kinos sehen.



Dieser Film hat meine Erwartungen total übertroffen. Man lacht, man kann weinen, man kann auf schreien, ja dieser Film ist voller Emotionen.
Jana (Lena Klenke) hat kein Bock mehr wirklich auf ihre Krankheit und liebt das Abenteuer. Ihr Freund Sami (Emilio Sakraya) sagt es im Trailer auch so schön „Wieso muss bei dir immer alles so anstrengend sein?“ Und das sieht man im Trailer auch gut, das Jana nicht wirklich Lust hat auf ihre Krankheit und Leben will. Das war mein Empfinden, auch das Jana gar keine Lebenslust mehr wirklich hat. Und Lena bringt dieses Gefühl sehr gut rüber, Mimik Körperhaltung, man nimmt ihr das kranke Mädchen ab und ich kann mir vorstellen das es nicht leicht ist, das zu spielen.
Es gibt im Film dann aber einen Wendepunkt. Leider kann ich den nicht sagen, weil das ziemlich Spoiler ist. Aber vielleicht seht ihr den Moment, an dem Lena ihre Lebensfreude wieder bekommt. Auch Emilio spielt super seine Rolle als Sami. Sami ist auch Herzkrank. Er ist der „vernünftige“ eigentlich, unterstützt Jana aber.
Das Zusammenspiel von Emilio und Lena ist einfach harmonisch, ich fand sie unglaublich gut. Sie haben kein Problem mit den „alten Hasen“ wie Dieter Hallervorden, Anette Frier oder Milan Peschel mitzuhalten.


Ich fand auch, dass dieser Film Hoffnung gibt. Trotz einer schlimmen Krankheit versucht Jana alles zu machen um ihren Wunsch sich zu erfüllen. Der Weg ist nicht leicht, aber sie gibt nicht auf. Das find ich gut und wie gesagt macht Mut und gibt Lebensmut.
Also ich bin positiv gestimmter aus diesem Film gegangen. Falls manche es ja mit bekommen haben, hab ich gesundheitlich und psychisch auch viele Baustellen, aber diese Filme geben mir Kraft und ich weiß das ich es irgendwie schaffen kann, meine Wünsche und Ziele zu erreichen. Auch wenn es nur ein Film ist, gibt es Jugendliche denen es wirklich so geht. Das sollte man nie vor Augen verlieren.

Leute die Filme lieben wie „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“ werden diesen Film, denke ich, auch lieben.

Werdet ihr den Film sehen? Habt ihr ihn gesehen? Wie fandet ihr ihn?