Samstag, 29. Oktober 2016

Kubo - Der tapfere Samurai



Seit Donnerstag (27.10.2016) ist der Stop-Motion-Film in den Kinos.


Der Junge lebt mit seiner Mutter in Japan, an der Küste in einer Hölle. Jeden Tag geht er in den Küstenort rein und verdient mit dem erzählen von Geschichten sein Geld. Die Geschichten drehen sich um seinen Vater. Durch seine Schamise – Laute mit 3 Saiten – werden die Papierfiguren lebendig, wenn er sie spielt. Was die Leute noch mehr fesselt.
Eines Tages hört Kubo nicht auf seine Mutter. Normal soll er nicht mehr draußen sein, wenn es dunkel wird. So kommt es das die Zwillingsschwestern, die Töchter von Moon King, ihn finden. Sie jagen ihn und seine Mutter schon sein Leben lang.
Seine Mutter schützt ihn und schickt ihn auf die Reise. Begleitet wird Kubo von Monkey der Affendame und Beetle ein Samurai Krieger.

Der Film ist lustig, irgendwie auch sehr süß, aber auch düster. Die Geschichte von Kubo ist gut und oft kann man sich in den kleinen Jungen sehr gut reinversetzen. Ich hab oft mit ihm gelitten aber auch mit ihn mit gefiebert, mich gefreut und auch mal eine kleine Träne verdrückt.
Kurz nach dem Film war ich irgendwie, nicht ganz so begeistert von der Umsetzung, mir gefielen die gezeichneten Figuren im Abspann besser. Ich muss auch zugeben das ich erst danach wusste das es ein Stop-Motion Film ist und dachte erst es wäre animiert. Jetzt finde ich es genial! =)
Alleine das auf jedes Detail geachtet wurde, es so stimmig ist den ganzen Film über, das wenn Kubo seine Schamise spielt und Blätter durch die Lüfte fliegen und sich falten, da nimmt man nicht an das es Stop-Motion ist. Daher positiv beeindruckt.

Dennoch ist der Film düsterer etwas und in meinen Augen nicht unbedingt ab 6 geeignet. Vielleicht ab 8 lieber 10 Jahre, aber das liegt vielleicht auch dann am Kind.
Der Film ist sehr gelungen und auch für jeden zu Empfehlen nicht nur für Familien.

Hat jemand schon den Film gesehen? Oder wird er ihn sehen?

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