Freitag, 26. August 2016

(Buchrezi) Die Vertriebenen: Heimkehr in die verlorene Stadt

Nun geht es in die letzte Runde. Owen Feinde sind kurz davor den Planeten zu zerstören. Viel Zeit haben die 3 Auserwählten nicht mehr. Die große Hoffnung liegt darin das die das versunkene Atlantis erreichen und das Geheimnis lüften. Doch ihr Feind funkt ihnen immer wieder dazwischen. Am Ende steht Owen vor der Wahl, die Welt oder der Mensch den er liebt. Wie er sich entscheidet könnt ihr im letzten Band lesen.



Auch der letzte Band ist ziemlich packend und spannend.  Als ich das erste Buch gelesen habe, hätte ich am Anfang wirklich nicht gedacht, das mich die Geschichte so packt und mitreißt. Kevin Emerson schafft es auch mit dem letzten Band die Spannung aufrecht zu erhalten, bis zur letzten Seite.
Ich find es sehr schade das die Reihe zu Ende gegangen ist. Ich hätte nichts dagegen, wenn es weiter geht, aber es gibt ein Punkt wo Schluss sein muss und das Ende ist gut gelungen.
Ich hab mir auch immer wieder gedacht, das manche Dinge vielleicht gar nicht so abwegig ist, wie die starke Sonnenstrahlung an den Menschen verbrennen können und daher halt nur unter einer Kumpel leben können oder mit einer sehr starken Sonnencreme oder das man in einer virtuellen Welt lebt.
Ich habe oft mich mit Owen gefreut oder stark mit ihm gelitten, Emerson hat es gut geschrieben. Man kann gut die Gedanken und Gefühle verinnerlichen.
Was ich sehr gut finde ist das Emerson sich Fragen stellt, ob wahr oder falsch. Er erklärt viele Punkte aus den Büchern, ob sie einfach nur Science Fiction sind oder gut recherchierte Wahrheiten.

Hier könnt ihr meine Meinung zum 1. Band lesen und hier zum 2. Band.

Wie findet ihr solche Bücher? Die zwar Science Fiktion sind, aber man sich teilweise Vorstellen kann das es wirklich so weit kommen kann?

1 Kommentar:

  1. Oh das klingt gut :D
    Da muss ich mir gleich mal wieder eine Reihe auf die Wunschliste schreiben ...

    Kuss
    Justine

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