Donnerstag, 23. Juni 2016

Ein ganzes halbes Jahr – Der Film



seit heute im Kino (23.06.2016)


Will Traynor (Sam Claflin)ist nach einem Unfall an den Rollstuhl gebunden. Seine Eltern suchen einen Pfleger für Will. Louisa Clark (Emilia Clarke) bekommt vom Jobcenter diese Stelle vorgeschlagen und bewirbt sich. Sie fängt auch sofort nach dem Gespräch mit Wills Mutter an. Will ist am Anfang ziemlich kalt zu ihr, doch Lou lässt nicht locker und nach und nach taut Will ihr gegenüber auf. Er kommt sogar zu Lous Geburtstag, womit sie am Anfang nie gerechnet hätte. Doch Will hat ein Abkommen mit seinen Eltern geschlossen, ein halbes Jahr zu warten, bevor er wirklich in die Schweiz fliegt um Sterbehilfe in Anspruch zu nehmen. Die Eltern haben die Hoffnung das Lou ihn davon abringen kann.

Das Buch hatte ich vorher nicht gelesen, das werde ich aber wohl bald ändern. Also für mich war es ein wenig Harry Potter trifft auf Tribute von Panem und kämpft um Games of Thrones . Okay das war als ich die Darsteller alle gesehen habe, Sam und Emilia war ja klar aber das Matthew Lewis dabei war wusste ich nicht und hatte mich ein wenig überrascht.
Ich muss sagen, ich weine selten bei Kinofilmen, aber der Film...
Ich hatte noch nie so ein Kloß im Hals und musste gegen die Tränen ankämpfen, mich hat der Film echt mitgenommen, vielleicht eben weil ich selber das Buch nicht kannte. Ich find es immer schwer mich auf einen Film einzulassen wenn ich schon weiß wie die Handlung ist und wie es ausgeht.
Ich habe auch nicht wirklich viel über den Film vorher gewusst, Trailer gesehen ja, aber ich wollte ihn, ehrlich gesagt, nur wegen Sam Claflin sehen.
Ich find den Film unglaublich schön und sehenswert. Wie gesagt ich war in den Film versunken, die Gefühle kommen richtig rüber (für mich). Sam spielt unglaublich vor allem da sich fast alles in seinem Gesicht abspielt, da er ja nichts anderes bewegen kann. Aber auch Emilia spielt eine tolle Lou.

Habt ihr das Buch gelesen? Werdet ihr den Film sehen?


Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen